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2 (1859) Der zerbrochene Krug; Das Käthchen von Heilbronn; Prinz Friedrich von Homburg; Die Herrmannsschlacht
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Fünfter Akt. Zweiundzwanzigster Auftritt.

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Fnst.

Wem? mir? Nein, sprich!

Gucllar.

Beim Styx! er kann's nicht längnen.

Blut röthet ihm den Arm!

Fust.

Was! traf ich dich?

Herr in an n. lindem er sich de» Arni verbindet)

Ich will's zufrieden sein; dein Schwert fällt gut.

Da nimm ihn hin; man kann ihn dir verträum

ler geht, mit einem tödtendcn Vlick auf VaruS, auf die Seite)klarns. sivnthend)

Ze»S, diesen Uebermuth hilfst du mir strafen!

Du schnöder, pfauenstolzer Schelm,

Der du gesiegt, heran zu mir;

Es soll der Tod sein, den du dir errungen!

Lust.

Der Tod? nimm dich in Acht! auch noch im TodeZapf' ich das Blut dir ab, das rein mich wäscht.

(sie fechten; Narns fällt)

tl arus.

Nom, wenn du fällst, wie ich: was willst du mehr? ler stirbt)Das Gefolge.

Triumph! Triumph! Germaniens Todfeind stürzt!

Heil, Fnst, dir! Heil dir, Fürst der Cimbern!

Der du das Vaterland von ihm befreit! iPanse)

Fnst.

Herrmann! mein Bruderherz! was Hab' ich dir gethan!

(er fällt ihm NM den Hals)

Herrin ann.

Nun, es ist alles gut.

H. v. Kleist's Werke. II. Bd.

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