Dritter Akt. Dritter Auftritt.
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Herrin an».
Das glaubst du nicht? .Thusnelda.
Ach, was! Ventidius hat mir gesagtDas war' ein Mährchen.
Herrin ann.
Ein Mährchen! so!Ventidius hat ganz recht, wahrhaftig,
Sein Schäfchen für die Schurzeit sich zu kirren.
Thusnelda.
Nun, der wird doch den Kopf mir selber nicht —Herr mann.
Ventidius? hm! ich steh' für nichts, mein Kind.
Thusnelda, (lacht)
Was? er? er, mir? nun, das muß ich gestehn—!
Her rm an».
Dil lachst. Es sei. Die Folge wird es lehren.
Thusnelda, (ernsthaft)
Was denn, in aller Welt, was machen sieIn Rom mit diesen Haaren, diesen Zähnen?
Herr man n.
Was du für Fragen thust, so wahr ich lebe!
Thusneld a.
Nun ja! wie nutzen sie, bei allen Normen!
Ans welche Art gebrauchen sie die Dinge?
Sic können doch die fremden Locken nichtAn ihre eignen knüpfen, nicht die ZähneAns ihrem eignen Schädel wachsen machen?
H errmann.
Aus ihrem eignen Schädel wachsen machen?
H. v. Kleists Werke. II. Bd.
(Pause)
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