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Die Hcirmannsschlacht.
In seine Fersten spielend führt er uns,
Und läßt den Hirsch uns und den Ur besiegen.
ThuisIIo in a r.
lzu Dagobert und Selgar, die im Hiluergrmid auf und nieder gehen)Er muß hier diese Briefe lesen!
— Ich bitt' euch, meine Freunde, wanket nicht,
Bis die Vcrrätherci des Barns ihm eröffnet.
Ein förmlicher Vertrag ward jüngstGeschlossen zwischen mir und ihm:
Wenn ich dem Fürsten mich der Friesen nicht verbände,
So solle dem August mein Erbland heilig sein;
Und hier, seht diesen Brief, ihr Herrn,
Mein Erbland ist von Römern überflutet;
Der Krieg, so schreibt der falsche Schelm,
In welchem er mit Holm dem Friesen liege,
Erfordere, daß ihm Sicambrien sich öffne:
Und meine Freundschaft für Augnstus lass' ihn hoffen,
Ich werd' ihm diesen dreisten Schritt,
Den Noth ihm dringend abgcprcßt, verzeih».
Laßt Herrmann, wenn er kommt, den Gaunerstreich uns melden,So kommt gewiß, Freund Dagobert,
Freund Sclgar, noch der Bund zu Stande,
Um dcssenthalb wir hier bei ihm versammelt sind.
Dagobert.
Freund Thniskomar! ob ich dem Bündniß mich,
Das diese Fremdlinge ans Deutschland soll verjagen,
Anschließen werd', ob nicht: darüber, weißt du,
Entscheidet hier ein Wort aus Selgars Munde!
Augnstus trägt, Noms Kaiser, mir,
Wenn ich mich seiner Sache Null vermählen,
Das ganze, jüngst dem Ariovist entriss'ne,