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Das Kälbchen von Heilbronn.
Ich will nichts von ihr wissen! hinweg, sag' ich!
Zurück nach Heilbronn, wo dn hingchörst!
Ir äI h ch c n.
Herr meines Lebens! gleich verlass' ich cnch!
Den Brief nnr hier, der euch sehr wichtig ist,
Erniedrigt cnch, von meiner Hand zu nehmen.
Der Erasvom Strahl.
Ich aber will ihn nicht! ich mag ihn nicht!
Fort! Augenblicks! hinweg!
Käthchr n.
Mein hoher Herr!
Orr E ra s vom Strahl, sivendct sich)
Die Peitsche her! an welchem Nagel hängt sic?
Ich will doch sehn, ob ich vor losen MädchenIn meinem Hans nicht Rnh' mir kann verschaffen.
(er nimmt die Peitsche von der Wand)
E o t t sch a l k.
O, gnäd'ger Herr! waö macht ihr? was beginnt ihr?
Warum auch wollt ihr, den nicht sie verfaßt,
Den Brief, nicht freundlich ans der Hand ihr nehmen?
Oer Graf vom Strahl.
Schweig, alter Esel du, sag' ich.
Aäthch rn. (zu Gottschalk)
Laß, laß!
Orr Eras vom Strahl.
In Thnrncck bin ich hier, weiß, was ich thuc;
Ich will den Brief ans ihrer Hand nicht nehmen!
— Willst du jetzt gehn?
Käthchcn. (rasch)
Ja, mein verehrter Herr!