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Das Kälbchen von Hellbraun.
am Narrenscil geführt hat, schließt mit mir ab. — Wo sind diebeiden reitenden Boten?
Friedrich. <in die Thür rufend)
He!
Vierter Auftritt.
(Zwei Loten treten auf. Die vorigen)tihcingraf. lnimmt zwei Briefe aus de»! Collet)
Diese beiden Briefe nehmt ihr — diesen dn, diesen dn; undtragt sic — diesen hier dn an den Dominicancrprior Hatto, ver-stehst du? ich würd' Glock sieben gegen Abend kommen, und Abso-lution in seinem Kloster empfangen; diesen hier du an Peter Qnanz,Haushofmeister in der Burg zu Thurneck; Schlag zwölf um Mit-ternacht stünd' ich mit meinem KriegShanfcn vor dein Schloß, undbräche ein. Dn gehst nicht eher in die Burg, du, bis es finster ist,und lassest dich vor keinem Menschen sehen; verstehst dir mich? —Du brauchst das Tageslicht nicht zu scheuen. — Habt ihr mich ver-standen?
Die Loten.
Gut.
Nheingras. lnimmt ihnen die Briefe wieder aus der Hand)
Die Briefe sind doch nicht verwechselt?
Friedrich.
Nein, nein.
Üh cingras.
Nicht?-Himmel und Erde!
Eginhardt.
Was gicbt's?
Uhcingraf.
Wer versiegelte sie?