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2 (1859) Der zerbrochene Krug; Das Käthchen von Heilbronn; Prinz Friedrich von Homburg; Die Herrmannsschlacht
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Das Kälbchen von Hellbraun.

am Narrenscil geführt hat, schließt mit mir ab. Wo sind diebeiden reitenden Boten?

Friedrich. <in die Thür rufend)

He!

Vierter Auftritt.

(Zwei Loten treten auf. Die vorigen)tihcingraf. lnimmt zwei Briefe aus de»! Collet)

Diese beiden Briefe nehmt ihr diesen dn, diesen dn; undtragt sic diesen hier dn an den Dominicancrprior Hatto, ver-stehst du? ich würd' Glock sieben gegen Abend kommen, und Abso-lution in seinem Kloster empfangen; diesen hier du an Peter Qnanz,Haushofmeister in der Burg zu Thurneck; Schlag zwölf um Mit-ternacht stünd' ich mit meinem KriegShanfcn vor dein Schloß, undbräche ein. Dn gehst nicht eher in die Burg, du, bis es finster ist,und lassest dich vor keinem Menschen sehen; verstehst dir mich?Du brauchst das Tageslicht nicht zu scheuen. Habt ihr mich ver-standen?

Die Loten.

Gut.

Nheingras. lnimmt ihnen die Briefe wieder aus der Hand)

Die Briefe sind doch nicht verwechselt?

Friedrich.

Nein, nein.

Üh cingras.

Nicht?-Himmel und Erde!

Eginhardt.

Was gicbt's?

Uhcingraf.

Wer versiegelte sie?