Zweitcr Akt. Sechster Austritt.
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ihr der Rheingraf, durch drei Tage, schallende Jubelfeste gefeierthatte. Die Ritter, die sie begleiteten, hatten sie kaum verlassen, dawers' ich ihren Vetter Isidor, der bei ihr geblieben war, in denSand, und auf den Rappen mit ihr, und aus und davon.
Georg.
Aber, Max! Max! was hast du —
Freiburg.
Ich will dir sagen, Freund —
Georg.
Was bereitest du dir mit allen diesen ungeheuren Anstalten vor?
Fr ei bürg.
Lieber! Guter! Wunderlicher! Honig von Hybla, für diese vomDurst der Rache zu Holz vertrocknete Brust. Warum soll dieswesenlose Bild länger, einer olympischen Göttin gleich, ans dem Fuß-gestell prangen, die Hallen der christlichen Kirchen von uns und un-ser« Gleichen entvölkernd? Lieber angefaßt, und auf den Schutthinaus, das Oberste zu Unterst, damit mit Angen erschaut wird,daß kein Gott in ihm wohnt.
Georg.
Aber in aller Welt, sag' mir, waS ist'«, das dich mit so rasen-dem Haß gegen sie erfüllt?
Fr ei bürg.
O Georg! der Mensch wirft Alles, was er sein nennt, in einePfütze, aber kein Gefühl. Georg, ich liebte sie, und sie war dessennicht Werth. Ich liebte sie und ward verschmäht, Georg; und siewar meiner Liebe nicht Werth. Ich will dir was sagen — aber esmacht mich blaß, wenn ich daran denke. Georg! Georg! wenn dieTeufel um eine Erfindung verlegen sind, so müssen sie einen Hahnfragen der sich vergebens um eine Henne gedreht hat, und hinterhersieht, daß sie, vom Anssatz zerfressen, zu seinem Spaße nicht taugt.
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