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Dai ttäihchen von Heilbronn.
Freib urg. lindem er ihn, die Laterne wegnimmt)
Spitzbube! du willst hier leuchten?
Der erste Köhler.
Ihr Herren, ich will hoffen, der Größeste unter euch bin ich!Warum nehmt ihr mir die Latente weg?
Der zweite Köhler.
Wer seid ihr? und was wollt ihr?
Freiburg.
Rittersleute, du Flegel, Hab' ich dir schon gesagt!
Georg.
Wir sind reisende Ritter, ihr guten Leute, die das Unwetterüberrascht hat.
Freiburg, lunicrbrlcht ihn)
Kriegsmänuer, die von Jerusalem kommen, und in ihre Hei-math ziehen; und jene Dame dort, die herangctragen wird, von Kopfzu Fuß in einem Mantel eingewickelt, das ist —
lEin Gewitterschlag)
Der erste Köhler.
Ei, so plärr' du, daß die Wolken reißen! — Von Jerusalem,sagt ihr?
Der zweite Köhler.
. Man kann vor dem breitmäuligen Donner kein Wort verstehen.Freiburg.
Von Jerusalem, ja.
Der zweite Köhler.
Und das Weibsen, das herangetragen wird — ?
Georg, (auf den Burggrafen zeigend)
Das ist des Herrn kranke Schwester, ihr ehrlichen Leute, undbegehrt —
Frei bürg, luntcrbricht ihn)
Da» ist jenes Schwester, du Schuft, und meine Gemahlin;