Erster Akt. Erster Austritt.
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an mein Geschäft. Drauf sag' ich: Wohlauf, Herr Ritter! nunmögt ihr den Pfalzgrafen treffen; die Schiene ist cingcrcnkt, dasHerz wird sic euch nicht mehr zersprengen. Der Graf steht auf;er schaut da« Mädchen, das ihm bis an die Brusthöhle ragt, domWirbel zur Sohle gedankenvoll an, und beugt sich, und küßt ihrdie Stirn und spricht: der Herr segne dich und behüte dich undschenke dir seinen Frieden, Amen! Und da wir an das Fenster Ir»teu, schmeißt sich das Mädchen, in dein Augenblick, da er den Streit-Hengst besteigt, dreißig Fuß hoch, mit aufgehobnen Händen, aus dasPflaster der Straße nieder: gleich einer Verlornen, die ihrer fünfSinne beraubt ist! und bricht sich beide Lenden, ihr heiligen Herren,beide zarten Lendcheu, dicht über des KnicruudS elfenbeinernem Bau;und ich alter bejammernswürdiger Narr, der mein versinkendes Le-ben auf sie stützen wollte, muß sie auf meinen Schultern wie zuGrabe tragen; indessen er dort, den Gott verdamme! zu Pferd,unter dem Volke, das herbeiströmt, herübcrrnft von hinten, wasvorgefallen sei! — Hier liegt sie nun auf dem Todbett, in der Glutdes hitzigen Fiebers, sechs endlose Wochen, ohne sich zu regen. Kei-nen Laut bringt sie hervor; auch nicht der Wahnsinn, dieser Diet-rich aller Herzen, eröffnet das ihrige; kein Mensch vermag das Ge-heininiß, das in ihr waltet, ihr zu entlocken. Und Prüft, da sic sichein wenig erholt hat, den Schritt, und schnürt ihr Bündel, undtritt beim Strahl der Morgensonnc in die Thür: wohin? fragt siedie Magd; zum Grafen Wetter vom Strahl, antwortet sie und ver-schwindet.
1U enz cl.
ES ist nicht möglich!
Hans.
Verschwindet?
Ivenzcl.
Und läßt alles hinter sich zurück?