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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
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Amphitryon.

Amphitrgon.

Anbetung dir

Im Staub. Du bist der große Donnerer!

Und dein ist Alles, was ich habe.

Volk.

Er ist's! in Staub! in Staub das Antlitz hin!

tAllc« wirft sich zur Erde, außer Amphttrpon)Jupiter.

Zeus hat in deinem Hause sich gefallen,

Amphilrpon, und seiner göttlichenZufriedenheit soll dir ein Zeichen werden.

Laß deinen schwarzen Kummer jetzt entfliehen,

Und öffne dem Triumph dein Herz.

Was du, in mir, dir selbst gcthan, wird dirBei mir, dem, was ich ewig bin, nicht schaden.

Willst du in meiner Schuld den Lohn dir finden,

Wohlan, so grüß' ich freundlich dich, und scheide.

ES wird dein Ruhm fortan, wie meine Welt,

In den Gestirnen seine Gränzc haben.

Bist du mit deinem Dank zufrieden nicht,

Auch gut! dein liebster Wunsch soll sich erfüllen,

Und eine Zunge gcb' ich ihm vor mir.

I m p h i l r ji o n.

Nein, Vater Zeus, zufrieden Lin ich nicht!

Und meines Herzens Wunsche wächst die Zunge.

WaS du dein Tyndarus gethan, thnst duAuch dem Amphitryon: schenk' einen SohnGroß, wie die Tyndaridcn, ihm.

Jupiter.

ES sei. Dir wird ein Sohn geboren werden,

Deß Name Herkules; cs wird an Ruhm