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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
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Amphitryo».

Zkmphitrgon.

Daß mir so viele Kraft noch war', die Zung'

In Staub zu treten, die das sagt!

Sic anerkennt ihn nicht! (ec erhebt sich wieder)

Erster Feldherr.

Das lügst du dort!

Meinst du des Volkes Urtheil zu verwirren,

Wo es mit eignen Augen sieht?

Amphitrgon.

Sie anerkennt ihn nicht, ich wiederhol's!

Wenn sie als Gatten ihn erkennen kann,

So frag' ich nichts danach mehr, wer ich bin:

So will ich ihn Amphitryou begrüßen.

Erster Feldherr.

Es gilt. Sprecht jetzt.

Zweiter Feldherr.

Erklärt euch jetzo, Fürstin.Zkniphitrgon.

Alkmene! meine Braut! erkläre dich:

Schenk' mir noch einmal deiner Augen Licht!

Sag', daß du jenen anerkennst, als Gatten,

Und so nrschnell, als der Gedanke zuckt,

Befreit dies Schwert von meinem Anblick dich.

Erster Feldherr.

Wohlan! das Urtheil wird sogleich gefällt sein.

Zweiter Feldherr.

Kennt ihr ihn dort?

Erster Feldherr.

Kennt ihr den Fremdling dort?

A m p h i t r g o n.

Dir wäre dieser Busen unbekannt,