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Amphitryoii.
-Auf Ehrenwort, mir euren Glauben schenken,
Wenn ihr so gut sein wollt. Ich schwör'S euch zu,Daß ich, der einfach aus dem Lager ging,
Ein Doppelter in Theben eingetroffen;
Daß ich mir glotzend hier begegnet bin;
Daß hier dies eine Ich, das vor euch steht,
Bor Müdigkeit und Hunger ganz erschöpft,
Das andere, das ans dem Hause trat.
Frisch, einen Teufelskerl, gefunden hat;
Daß diese beiden Schufte eifersüchtigJedweder, euern Auftrag auszurichtcn,
Sofort in Streit geriethen, und daß ichMich wieder ab in's Lager trollen mußte,
Weil ich ein unvernünst'ger Schlingel war.
Amphitrgon.
Man muß von meiner Sanstmuth sein, von meinerFriedfertigkeit, von meiner Selbstverläugnnng,
Um einem Diener solche Sprache zu gestatten.
Sofias.
Herr, wenn ihr euch ereifert, schweig' ich still.
Wir wollen von was Andcrm sprechen.
Amphilrgon.
Gut. Weiter denn. Du siehst, ich mäß'ge mich,
Ich will geduldig bis an'S End' dich hören.
Doch sage mir auf dein Gewissen jetzt,
Ob das, was du für wahr nur geben willst,Wahrscheinlich auch nur auf den Schatten ist.
Kann man's begreifen? reimen? kann man's fassen?
Sofias.
Behüte! wer verlangt denn das von euch?
In's Tollhaus weis' ich den, der sagen kann,