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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
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Amphitryon.

Nur nicht die Liebenden geweckt! So wahr ich lebe,

Zeus bricht schon auf. Er kommt der Göttervater,

Und zärtlich giebt Alkmen', als wär's ihr theurerGemahl Amphitryon, ihm das Geleit.

Vierte Scene.

(Jupiter in der Gestalt Amphitryon», I linnene, Lharis, ckUerüur,Fackeln)

Jupiter.

Laß, meine theuerste Alkmene, dort

Die Fackeln sich entfernen. Zwar sie leuchten

Dem schönsten Reiz, der auf der Erde blüht,

Und keiner der Olympier sah ihn schöner;

Jedoch wie sag' ich? sie verrathen den,

Den dieser Reiz hieher gelockt, Geliebte,

Und besser wird es ein Geheimniß bleiben.

Daß dein Amphitryon in Theben war.

Sie sind dem Krieg geraubt, die Augenblicke,

Die ich der Liebe opfernd dargebracht;

Die Welt könnt' ihn mißdeuten, diesen Raub,

Und gern entbehrt' ich andre Zeugen seiner,

Als nur die Eine, die ihn mir verdankt.

Alkmcne.

Amphitryon! so willst du gehn? Ach, wieSo lästig ist so vieler Ruhm, Geliebter!

Wie gem gab' ich das Diadem, das duErkämpft, für einen Strauß von Veilchen hin,

Um eine niedre Hütte eingesammelt.

Was brauchen wir, als nur uns selbst? warumWird so viel Fremdes noch dir aufgedrungen,