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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
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Die Familie Schroffenstein.

C) 11 oka r. (der vor ihr fteht)

Wer würde glauben, daß der grobe MantelSo zartes deckte, als ein Mädchenleib!

Drück' ich dir noch den Helm auf deine Locken,

Mach' ich auch Weiber mir zu Nebenbuhlern.

BarNabe. lkommt zurück, eilig)

Sie kommen! Ritter! Sie kommen!

lOttokar wirst schnell Agnes Obcrkleid über, und setzt ihren Hut auf)Agnes.

Wer soll denn kommen? Ottokar, was machst du?

Ottokar. lim Ankleiden beschäftigt)

Mein Vater kommt.

Agnes.

O Jesus! lwill sinken)

Ottokar, (faßt sie)

Ruhig. Niemand

Fügt dir ein Leid, wenn ohn' ein Wort zu redenDu dreist und kühn in deiner MannertrachtHinaus zur Höhle gehst. Ich bleibe. Nein,

Erwiedre nichts, ich bleib'. Es ist nur sürDen ersten Anfall. (Üupcrt und Santing erscheinen)

Sprecht kein Wort und geht sogleich.

(Die Mädchen gehen)Uuprrt. stritt Agnes in de» Weg)

Wer bist du? Rede!

Ottokar, stritt vor, mit verstellter Stimme)

Sucht ihr Agnes? Hier Lin ich.

Wenn ihr aus Warwand seid, so führt mich heim.

NNPrrt. lwährend die Mädchen nun abgehen)

Ich fördre dein Gespenst zu deinem Vater!

(Er ersticht Ottokar, der fällt ohne Laut. Pause)