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Die Familie Schroffcnstein.
Gnädiger Schmerz: daß sich die liebliche FruchtWinde vom Schooß o nicht mit Ach! mir und Weh!
Weiter mir nichts, bleibt mir ein Wünschen noch frei,Gütiger Gott! mache die Mutter gesund.
lSic hält wie ermüdet Inne)
Ja, lieber Gott! — wcnn's Glück so süß nicht war',
Wer würd' so sauer sich darum bemüh»? —
Von vorn, zuerst dem Vater:
Ruh' in der Gruft: daß ihm ein Frevlerarm nichtUeber das Feld-Ah!
lSic erblickt Ottokar, der bei den letzte» Worten hereingetrctcn iüjG t t o ü a r.
Was sprichst du mit
Dem Kessel, Mädchen? Bist du eine Hexe,
Du bist die lieblichste, die ich gefehlt,
Und thust, ich wette, keinem Böses, derDir gut.
6 a r n a b c.
Geh 'raus, du lieber Herr, ich bitte dich.
In dieser Küche darf jetzt niemand sein,
Die Mutter selbst nicht, außer ich.
G t t o k a r.
Warum
Denn just nur du?
L arnabc.
Was weiß ich? weil ich eine Jungfrau Lin.
G t t o lt a r.
Ja darauf schwör' ich. Und wie heißt du denn,
Du liebe Jungfrau?
L a r n a b e.
Barnabe.