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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
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Die Familie Schroffcnstein.

Gnädiger Schmerz: daß sich die liebliche FruchtWinde vom Schooß o nicht mit Ach! mir und Weh!

Weiter mir nichts, bleibt mir ein Wünschen noch frei,Gütiger Gott! mache die Mutter gesund.

lSic hält wie ermüdet Inne)

Ja, lieber Gott! wcnn's Glück so süß nicht war',

Wer würd' so sauer sich darum bemüh»?

Von vorn, zuerst dem Vater:

Ruh' in der Gruft: daß ihm ein Frevlerarm nichtUeber das Feld-Ah!

lSic erblickt Ottokar, der bei den letzte» Worten hereingetrctcn iüjG t t o ü a r.

Was sprichst du mit

Dem Kessel, Mädchen? Bist du eine Hexe,

Du bist die lieblichste, die ich gefehlt,

Und thust, ich wette, keinem Böses, derDir gut.

6 a r n a b c.

Geh 'raus, du lieber Herr, ich bitte dich.

In dieser Küche darf jetzt niemand sein,

Die Mutter selbst nicht, außer ich.

G t t o k a r.

Warum

Denn just nur du?

L arnabc.

Was weiß ich? weil ich eine Jungfrau Lin.

G t t o lt a r.

Ja darauf schwör' ich. Und wie heißt du denn,

Du liebe Jungfrau?

L a r n a b e.

Barnabe.