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Die Familie Schroffcnstem.
Nupcrt.
lieber die Vergleichung!
Enstachc.
Warum nicht, mein Gemahl? Denn es liegt AllesAuf beiden Seiten gleich, bis selbst auf dieUmstände nach der That. Du fandst Verdächt'geBei deinem tobten Kinde, so in Warwand;
Du hiebst sie nieder, so in Warwand; sieGestanden Falsches, so in Warwand; duVertrautest ihnen, so in Warwand. — Nein,
Der cinz'ge Umstand ist verschieden, daßSylvester selber doch dich frei spricht.
U »per t.
O
Gewendet, listig, haben sie das ganzeVerhältniß, mich, den Kläger, zum VerklagtenGemacht. — Und um das Bubenstück, das michDer ganzen Welt als Mörder zeigt, noch zuVollenden, so verzeiht er mir.
Euslachc.
Rupert!
O welch ein häßlicher Verdacht, der schonDie Seele schändet, die ihn denkt.
N n p c r k.
Verdacht
Zst's nicht in mir, es ist Gewißheit. WarumNieinst du, HLtt' er mir wohl verziehen, daDer Anschein doch so groß, als nur, damitIch gleich gefällig mich erweise? ErKann sich nicht reinigen, er kann cs nicht,
Und nun, damit ich's ihm erlass', erläßt