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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
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Die Familie Schroffcnsicm.

Üupcri.

Laß mich allein, Eustache.Eustache.

O laß mich bleiben. O dies menschlich schöneGefühl, das dich bewegt, löscht jeden Fleck;

Denn Neue ist die Unschuld der Gefallncn.

An ihrem Glanze weiden will ich mich,

Denn herrlicher bist dn mir nie erschienen,

Als jetzt.

Äupert.

Ein Elender Lin ich.

Eustach c.

Dn glaubst

Es. Ah! der Augenblick nach dem VerbrechenIst oft der schönste in dem Menschenleben,

Du weißt's nicht ach, du weißt es nicht und gradeDas macht dich herrlich. Denn nie besser istDer Mensch, als wenn er es recht innig fühlt,

Wie schlecht er ist.

Au p erk.

Es kann mich keiner ehren,

Denn selbst ein Ekel bin ich mir.

Eustache.

Den soll

Kein Mensch verdammen, der sein Urtheil selbstSich spricht. O hebe dich! du bist so tiefBei Weitem nicht gesunken, als dn hochDich heben kannst.

Üupcrt.

Und wer hat mich so häßlichGemacht? O hassen will ich ihn.