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Die Familie Schroffcnsicm.
Üupcri.
Laß mich allein, Eustache.Eustache.
O laß mich bleiben. — O dies menschlich schöneGefühl, das dich bewegt, löscht jeden Fleck;
Denn Neue ist die Unschuld der Gefallncn.
An ihrem Glanze weiden will ich mich,
Denn herrlicher bist dn mir nie erschienen,
Als jetzt.
Äupert.
Ein Elender Lin ich. —
Eustach c.
Dn glaubst
Es. — Ah! der Augenblick nach dem VerbrechenIst oft der schönste in dem Menschenleben,
Du weißt's nicht — ach, du weißt es nicht und gradeDas macht dich herrlich. Denn nie besser istDer Mensch, als wenn er es recht innig fühlt,
Wie schlecht er ist.
Au p erk.
Es kann mich keiner ehren,
Denn selbst ein Ekel bin ich mir.
Eustache.
Den soll
Kein Mensch verdammen, der sein Urtheil selbstSich spricht. O hebe dich! du bist so tiefBei Weitem nicht gesunken, als dn hochDich heben kannst.
Üupcrt.
Und wer hat mich so häßlichGemacht? O hassen will ich ihn. —