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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
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Die Familie Schroffcnftcin.

Der Reue ekelhaft Gefühl? ES ist

Mir widerlich, ich will's gethan nicht haben.

Auf deine Kappe nimm's ich steck' dich inDen Schloßthurm.

Santing.

Mich?

Äupert.

Kommst du heraus, das schöneGebirgslehn wird dir nicht entgehn.

(Eustache tritt auf)

(Rupert steht auf, zu Santing halblaut) Es bleibt

Dabei. In vierzehn Tagen bist du frei.

<Zu Eustache) Was willst du?

Eustache.

Stör' ich?

Äupert.

(Zu Santing) Gehe! meinen WillenWeißt du. So lauge ich kein Knecht, soll mirDen Herrn ein Andrer auf der Burg nicht spielen.

Den Zügel Hab' ich noch, sic sollen sich

Gelassen dran gewöhnen, müßten sie

Die Zähne sich daran zerbeißen. Der

Zuerst den Herold augetastet, hat

Das Beil verwirkt. Dich steck' ich in den Schloßthurm.

Kein Wort, sag' ich, wenn dir dein Leben lieb!

Du hast ein Wort gedeutet, eigenmächtig,

Rebellisch deines Herren Will'n mißbraucht

Ich schenk' dir 's Leben. Fort. Tritt ab. iSanting ab)(Zu Eustache) Was willst du?

Eustache.

Mein Herr und mein Gemahl