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Die Familie Schroffcnftcin.
Der Reue ekelhaft Gefühl? ES ist
Mir widerlich, ich will's gethan nicht haben.
Auf deine Kappe nimm's — ich steck' dich inDen Schloßthurm. —
Santing.
Mich?
Äupert.
Kommst du heraus, das schöneGebirgslehn wird dir nicht entgehn.
(Eustache tritt auf)
(Rupert steht auf, zu Santing halblaut) Es bleibt
Dabei. In vierzehn Tagen bist du frei.
<Zu Eustache) Was willst du?
Eustache.
Stör' ich?
Äupert.
(Zu Santing) Gehe! meinen WillenWeißt du. So lauge ich kein Knecht, soll mirDen Herrn ein Andrer auf der Burg nicht spielen.
Den Zügel Hab' ich noch, sic sollen sich
Gelassen dran gewöhnen, müßten sie
Die Zähne sich daran zerbeißen. Der
Zuerst den Herold augetastet, hat
Das Beil verwirkt. — Dich steck' ich in den Schloßthurm.
— Kein Wort, sag' ich, wenn dir dein Leben lieb!
Du hast ein Wort gedeutet, eigenmächtig,
Rebellisch deines Herren Will'n mißbraucht —
— Ich schenk' dir 's Leben. Fort. Tritt ab. iSanting ab)(Zu Eustache) Was willst du?
Eustache.
Mein Herr und mein Gemahl —