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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
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Die Familie Schrvffcnstcin.

Ein Mädchen! sind sie toll? der Junge istVerliebt in Alles, was in Weiberröckcn.

Santing.

Er soll den Dolch auf sie gezückt schon haben,

Da kommt Ieronimus, und haut ihn nieder.

Rupert.

Ieronimus wcnn'S überhaupt gcschehn,

Daß er'S gethan, ist glaublich, denn ich weiß,

Der graue Geck freit um die Tochter. Glanb'sTrotz Allem nicht, bis du's aus Warwand bringst.

Santing.

So reit' ich hin und kehr' ich heut am TageNach Rossitz nicht zurück, so ist'S ein ZeichenVon meinem Tode auch.

Rupert.

Ans jeden Fall

Will ich den Dritten sprechen, der dir's sagte.

Santing.

Herr, der liegt krank im Hans.

Rupert.

So führ' mich zu ihm. (Beide ab)(Ieronimus und Eustaehe treten im Gespräch von der andern Seite auf)Eustache.

Um Gotteswillen, Ritter

Ieronimus.

Ihm den Mörder

Zu senden, der ihm hinterrücks die TochterDurchbohren soll, die Schuldlosreine, dieMit ihrem Leben nichts verbrach, als diesesNur, daß just dieser Vater ihr es gab.