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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
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Die Familie Schraffcnstein.

Doch lieber gleich zu deinem Vater eilen,

Zn mildern wenigstens, was möglich ist.

Ottokar.

Ich mildern'? meinen Vater? Einte Agnes,

Er trägt uns wie die See das Schiff, wir müssenMit seiner Woge fort, sie ist nicht;uBeschwören. Nein ich wüßte wohl was Bessers.

Denn fruchtlos ist doch Alles, kommt der JrrthnmAn's Licht nicht, der nns neckt. Der eine ist,

Von jenem Anschlag auf dein Leben, mir

Schon klar. Der Jüngling war mein Freund, um seineGeheimste Absicht kann ich wissen. HierAns dieser Stelle, von Eifersucht gequält,

Reizt' er mit bittcrn Worten mich, zu ziehen

Nicht mich zu morden, denn er sagt' es selbst,

Er wolle sterben.

Agnes.

Seltsam! gerade dasSagt' er mir auch.

Ottokar.

Nun sieh', so ist's am Tage.Agnes.

Das sch' ich doch nicht ein er stellte sichWahnsinnig zwar, drang mir den Dolch ans, sagte,

Als ich mich weigerte, ich hätt' ihm einenSchon in das Her; gedrückt

Ottokar.

Nun, das brauch' ich

Wohl dir nicht zu erklären.

Agnes.

Wie?