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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
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Die Familie Schroffenstein.

Agnes.

Sehr gern uchm' ich's, wie all' die Weinigen,Zurück, wenn wir von deinem falsch gedacht.

Ottokar.

Für meinen steh' ich.

Agnes.

So wie ich für meinen.Ottokar.

Nun wohl, 's ist abgethan. Wir glauben nus.

O Gott, welch eine Sonne geht mir aus!Wenn'« möglich wäre, wenn die Väter sichSo gern, so leicht, wie wir, verstehen wollten!

Ja könnte man sie nur zusammenführen!

Denn einzeln denkt nur jeder seinen einenGedanken, käm' der andere hinzu,

Gleich gäb's den dritten, der uns fehlt.

Und schuldlos, wie sie sind, müßt' ohne RedeSogleich ein Aug' das andere verstehn.

Ach, Agnes, wenn dein Vater sich entschlösse!Denn kaum erwarten läßt's von meinem sich.

Agnes.

Kann sein, er ist schon ans dem Wege.

Ottokar.

Wie?

Er wird doch nicht? Uuangefragt, und ohneDie Sicherheit des Zutritts?

Agnes.

Mit dem Herold'Gleich wollt' er fort nach Rossitz.

Ottokar.

O das spricht