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Die Familie Schroffenstein.
Daß sie Verdacht auf mich geworfen, daß
Sie Rache mir geschworen, daß sie Fehde
Mir angekündiget — ja hätten sie
Im Krieg mein Haus verbrannt, mein Weib und Kind
Im Krieg erschlagen, noch wollt' ich's entschuld'gen.
Doch daß sie mir den Meuchelmörder senden,
— Weun's so ist —
Gcrtrudc.
Jst's denn noch im Zweifel? HabenSie uns nicht selbst die Probe schon gegeben?
Sylvester.
Du meinst an Philipp? —
Gertrudc.
Endlich siehst bu's ein!
Du hast mir's nie geglaubt, hast die Vermuthung,Gewißheit, wollt' ich sagen, stets ein DeutelnDer Weiber nur genannt, die, weil sie's einmalAus Zufall treffen, nie zu fehlen wähnen;
Nun weißt du's besser. — Nun, ich könnte dirWohl mehr noch sagen, das dir nicht geahndet. —Sylvester.
Mehr noch?
Gcrtrude.
Du wirst dich deines Fiebers vorZwei Jahren noch erinnern. Als du derGenesung nahtest, schickte dir EustacheEin Fläschchen eingemachten Ananas.
Sylvester.
Ganz recht, durch eine ReiterSfran aus Rossitz.
Gcrtrude.
Ich bat dich unter falschem Vorwand, nicht