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Die Familie Schroffenstein.
Gertrud?.
Sie erwacht, o seht,
Sie schlägt die Augen auf, sie sieht mich an. —
Agnes.
Bin ich von dem Entsetzlichen erlöst?
Gertrud?.
Hier liegt er todt am Boden, fasse dich.
Agnes.
Getödtet? und um mich? Ach, eL ist gräßlich. —
G c r I r u d e.
Jcrome hat den Mörder hingestrcckr.
Agnes.
Er folgte mir weit her aus dem Gebirge —
Mich faßte das Entsetzen gleich, als ichVon Weitem nur ihn in das Auge faßte.
Ich eilte — doch ihn trieb die Mordsncht schnellerAls mich die Angst — und hier ergriff er mich.
Sgtvester.
Und zückt' er gleich den Dolch? und sprach er nicht?
Kannst du dich dessen nicht entsinnen mehr?
Agnes.
So kaum — vor seinem fürchterlichen AntlitzEntflohn mir alle Sinne fast, er sprach,
— Gott weiß, mir schien's fast, wie im Wahnsinn — sprachVon Liebe, daß er mich vergöttre — nannteBald eine Heil'ge mich, bald eine Leiche.
Dann zog er Plötzlich jenen Dolch, und bittend,
Zch möchte, ich, ihn tödtcn, zückt' er ihnAuf mich. —
Sglvester.
Lebt er denn noch? Er scheint verwundet bloß,