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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
Entstehung
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Die Familie Schroffenstein.

Gertrud?.

Sie erwacht, o seht,

Sie schlägt die Augen auf, sie sieht mich an.

Agnes.

Bin ich von dem Entsetzlichen erlöst?

Gertrud?.

Hier liegt er todt am Boden, fasse dich.

Agnes.

Getödtet? und um mich? Ach, eL ist gräßlich.

G c r I r u d e.

Jcrome hat den Mörder hingestrcckr.

Agnes.

Er folgte mir weit her aus dem Gebirge

Mich faßte das Entsetzen gleich, als ichVon Weitem nur ihn in das Auge faßte.

Ich eilte doch ihn trieb die Mordsncht schnellerAls mich die Angst und hier ergriff er mich.

Sgtvester.

Und zückt' er gleich den Dolch? und sprach er nicht?

Kannst du dich dessen nicht entsinnen mehr?

Agnes.

So kaum vor seinem fürchterlichen AntlitzEntflohn mir alle Sinne fast, er sprach,

Gott weiß, mir schien's fast, wie im Wahnsinn sprachVon Liebe, daß er mich vergöttre nannteBald eine Heil'ge mich, bald eine Leiche.

Dann zog er Plötzlich jenen Dolch, und bittend,

Zch möchte, ich, ihn tödtcn, zückt' er ihnAuf mich.

Sglvester.

Lebt er denn noch? Er scheint verwundet bloß,