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1 (1859) Einleitung; Die Familie Schroffenstein; Penthesilea; Amphitryon
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Die Familie Schroffenstein.

Zu fassen, nur den Namen sage mir.

Dir sag' ich meinen gleich, denn nur ein ScherzWar es, dir zu verweigern, was du mir.

Ich hätte deinen längst erforscht, wenn nicht

Sogar dein unverständliches Gebot

Mir heilig. Aber nun frag' ich dich selbst.

Nichts Böses bin ich mir bewußt, ich fühleDu gehst mir über alles Glück der Welt,

Und nicht an's Leben bin ich so gebunden,

So gern nicht und so fest nicht wie an dich.

Drum will ich, daß du nichts mehr vor mir birgst,Und fordre ernst dein unumschränkt Vertrauen.

Agnes.

Ich kann nicht reden Ottokar.

. Vttokar.

Was ängstigt dich?

Ich will dir jeden falschen Wahn benehmen.

Agnes.

Du sprachst von Mord.

Gttokar.

Von Liebe sprach ich nur.Agnes.

Von Liebe hör' ich wohl, sprachst du mit mir,

Doch sage mir, mit wem sprachst du vom Morde?

Vliokar.

Du hörst ja, es war ein Löser Jrrthum,

Den mir ein selbst getäuschter Freund erweckt.

(Johann zeigt sich iin Hintergründe)Agnes.

Dort steht ein Mensch, den kenn' ich.

(Sie ficht auf)