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Die Familie Schreffensicm.
Serien de.
Um Gotteswillen,In deiner Feinde Macht giebst dn dich selbst?
S y lv est er.
Laß gut sein.
lA ldöbcrn.
Wenn dn glaubst, sie werden schonendIn Rossitz dich empfangen, irrst dn dich.
Sylvester (immer Leim Anzuge beschäftigt).
Thnt nichts, thnt nichts; allein werd' ich erscheinen.Ein Einzelner tritt frei zu seinen Feinden.
lei ld öd crn.
DaS Mildeste, das dir begegnen mag,
Ist, daß man an des Kerkers Wand dich fesselt.
Sylvester.
Es ist umsonst. Ich muß mir Licht verschaffen,
Und sollt' ich's mir auch ans der Hölle holen.
(Aid ädern.
Fluch ruht auf deinem Haupt, es ist nicht einerIn Rossitz, dem dein Leben heilig wäre.
Sylvester.
Dn schreckst mich nicht. Mir ist das ihre heilig,
Und fröhlich kühn wag' ich mein eigenes.
Nun fort! (zu Gertrude) Ich kehre unverletzt zurück,
So wahr der Gottheit selbst die Unschuld heilig.
(Wie sie ab geh ii wellen, tritt JeronilMIS auf)Icronimns.
Wohin?
Sylvester.
Gut, daß dn kommst. Ich bitte dich,Bleib' bei den Weibern, bis ich wiederkehre.