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Die Familie Schrvffenstein.
Denn das ist just als sagtest du, der ApfelGehöre nicht zum Sündenfall.
So sprich.
F eroniinus.Nun denn,
Kirchcnvogt.
Ich sprech'! Als unser jetz'ger HerrAn die Regierung treten sollte, wardEr plötzlich krank. Er lag zwei Tage langIn Ohnmacht; Alles hielt ihn schon für todt,Und Graf Sylvester griff als Erbe schonZur Hinterlassenschaft, als wiederumDer gute Herr lebendig ward. Nun hätt'
Der Tod in Warwand keine größre TrauerErwecken können, als die Löse Nachricht.
Äeronimus.
Wer hat dir das gesagt?
Kirchenvogt.
Herr, zwanzig Jahre sind'«,Kann's nicht beschwören mehr.
Äeronimus.
Sprich weiter.Kirchenvogt.
Herr,
Ich spreche weiter. Seit der Zeit hat derSylvester stets nach unsrer Grafschaft herGeschielt, wie eine Katze nach dem Knochen,
An dem der Hund nagt.
Äeronimus.
That er das!