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Die Familie Schroffenstein.
Die Thür' zur Warnung deine Worte nageln. —
Das Rechtgefühl! — Als ob's ein andres nochIn einer andern Brust, als dieses, gäbe!
Denkst du, daß ich, wenn ich ihn schuldlos glaubte,
Nicht selbst dem eignen Vater gegenüber
Auf seine Seite treten würde? Nun
Du Thor, wie könnt' ich denn dies Schwerdt, dies gestern
Empfang'ne, dies der Rache auf sein Haupt
Geweihte, so mit Wollust tragen? — Doch
Nichts mehr davon, das kannst du nicht verstehn.
Zum Schlüsse — Wir, wir hätten, denk' ich, nunEinander wohl nichts mehr zn sagen?
I e r o n i m u s.
— Nein.
Ottokar.
Leb Wohl!
Icronimns.
Ottokar!
Was meinst du? Sieh, du schlägst mir ins Gesicht,
Und ich, ich bitte dich mit mir zu reden —
Was meinst du, bin ich nicht ein Schurke?
Ottokar.
Willst
Du's wissen, stell' dich nur an diesen Sarg.
<Ottokar ab. JeronimnS kämpft mit sich, will ihm nach, erblicktdann den Kirchenvogt.)
Ärronimus.
He Alter!
Kirchcnvogt.
Herr I
Jeronimus.
Du kennst mich?