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gehen, und in unzaligen grobem 5'^'und feinerndikkern und dünnemFaden sich über den ganzen tieri- Mschcn Körper ausbreiten^
. Nicht jeder Nerve ist zur Hervor- ^
bringung einer iedcn Art von Em- -.pfindung geschikt. Die verschiednen " H-'Faigkeiten, verschiedne Einwirkun- ...'
gen eines Gegenstandes lins vor- ^ "-- zustellen, belegen wir- als -so virl' verschiödne Sinne, mit besondern
Namen. Ihre Anzal muß nach -
der Verschiedenheit der Empfin-düngen und - ihrer Werkzeuge be- *7stimmt werden.
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4. Der Hauptunterschied der Sinne >beruht darauf, daß die Ausdenung ^die allgemeine Form aller An-schauungen äufter Gegenstände ist.
Die Sinne, deren Vorstellungendiese Ausdenung enthalten, Gesicht 'und Gefül, verschaffen UnmittelbarF- dieVorstellungen von auftrn Gegen-
ständen, die übrigen nur Empfin-düngen, die, durch Vergleichesmit den Eindrükken iener Sinne,