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ju fuhren, nicht untreu werben Witt. 3 cf) nehme beider feinenSlnjianb, t)ier wieber mit einer 8iebeögefd)icf;te ju beginnen,obgleich ich erft baö oorhergeljenbe .faxtet mit einer folgenbefc^toffen t)abe.
gib er *33 eg tiebte gatitna, bie jüngere £od)ter 3 b ul*33egberen Slnmutf) unb ©chönl)eit jo grofs war, bafj nochheute in ben Slulen beS ©agljeftan Sieber ju il)rem greifegejungen werben, gatima’ö gltern machten Schwierig*feiten, i()re ginwilligung ju ber ^eiratt) ju geben, banach ben SlbelSgefefen beS ©agheftan bie in ber g[)e miteiner jungem ©ochter beö ^jaufeS gezeugten £inber nicht als33egö angefefjen werben; fte [erlügen ba^er bem Bewerberbie -fjattb il)rer alteften Hod)ter 33ifä »or. glber*33egaber, oon Seibenfdjaft fjingerijjen, fefwur auf ben Äoran,fein anbeteS Sßeib, als ga1 1 nt a, f)eimjujüf)ren unb blutigeStacke ju nehmen, wenn man fte ihm oerweigerte. gr gelobtebeim ?ßropE>eten, trotj allen SlbelSgefeijen, bie .ftinbet, welcheil)tn g a t int a gebären werbe, falls eö Knaben fein follten,als 33egS anjuerfeitnen. Sie beforgten gltern liefen ftef burcf)glber*33egS Schwüre befefwieftigen unb gaben i£)m tfjreSodjter jur grau. 2)ie .jpochjeitsfeierlichfeiten würben mitungewöhnlichem ©lanje unb Slitfwanbe, unter ^Beobachtungber im S)agl)eftan l)erfömmlichen görmlichfeitcn, twlljogen.
2)a jeboch nur SBenigen in gurofa bie bei einer ^ochjeitim Sagfjeftan üblichen görmlichfeiten befannt fein werben, fobürfte eine fitrje ©chilbentng berfelben l)ter vielleicht an ihremfßlatje fein. 2ßir werben babei einen Slugenblicf von ttttferergrjät)fung auörul)en unb bie angebeutete ©chilbentng £)ier alsgpifobe cinfchalten, unter bem Sitel: