Druckschrift 
1 (1850)
Entstehung
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104
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iBäßrenb baS gemeine 4 2>olE ißn auö „ angeftammter Sreuc"für baS ßoße ^errfcßerßauö Bott 23afu Bereite.

2lbba0*Äuli*Sßan mar eine jener begabten 3w>ttters=naturen, loelcße, oßue Vertrauen eiitjuflößeit, boeß überall juintponiren Buffen, weit fte als erfte ÄlugßeitSregel beit ©aßfeftßalten: eS mit 9?iemanbetn ju Berbcrben.

©o gefdßaß eS benn, baß fetbft 9)lir$a*®dßafft;, be*ftoeßen bureß bie großen SobeSerßebungeit, weiche ber (SßanBon Saf'u ißm machte, als er und einmal im SiBan berSEBeiSßeit überrafdßte, il)n für einen großen SBeifen erflärte.

2)aS in überfcßloetiglicßer gütle gegenfeitig gefpenbete Soboerfeßte 93eibe in feßr tjeitere Saune. Ser 6ine mied bemSlnbern aus bem $oran, aus ©aabi, öpafiS unb gifulinaeß, baß er ber toanbelnbe Inbegriff aller üffieisßeit aufSrbett fei.

SS fanb jtBifcßeu Seiben ein förmlicher Sßettgefang Bonfrentben unb eigenen Siebern ©tatt, benn jebe Schmeicheleimürbe mit einem gelungenen ©tat belegt. Seiber floß aberbie Unterhaltung ju fcßnell, als baß icß etwas 3 u f atnm ^ sßängenbeS barauS hätte naeßfeßreiben föntten.

Um jeboeß bie lange ©ißung nießt ganj oßne ©etoinnfür mieß Borübergeßen ju lajfen, erfueßte icß beit Sßan, mireines feiner funftootlen Sieber aufjufeßreiben äur Srinncruug.Sr niefte mir su mit bem SticE ber ©etoäßrung unb öerf^raeßmir, baS fdßonfie Sieb ju feßreiben, baS je eines Sßenfdßen9)hinb gefungen: ein Sieb jum greife feiner gatima beim©aitenfpiel.

SBäßrenb SÄirja = ©cßaffß beit 33licE beSerßob beim Slnßoren beS ©elbftlobeS, toelcßeS ber Sßan fteßfpenbete, naßin biefer ben Malern (bie SRoßrfeber) unb feßrieb,maS folgt: