fteuntcs Kaajntcl.
Sie @ cf) u l c ber Iß c i § I) c 11.
(govtfefcung.)
‘Unter ben »ielen ©dfriftgclehrten beb Saitbeb, beten Sefaitnkfeßaft id) machte mät)renb bet baß $ 0 tir 3 a*©cßaffi;niid) in bet Sßeibßeit unterrichtete, war ber .gjetbortageitbficburch Slang unb SBiffcn: 2lbbab*$uli*(Sl)an, ein ©pröß*iiitg beb alten .gjerrfdjerhaufeb »on Saht.
(Sr unterfdfieb ficf; wefentlid; non ben Ulentab (eineb©tamnteb butdf eine größere ftenntniß ber Sitten, @cbrducf;eunb ßnftdnbe beb SIbenblanbeb, foroie burd) eine gewiffe |jin*neigung jum 5tuffentl)ume.
(Sr hatte ftd) buteß langem 2lufent()alt in Ißeterbburg unbSSJlobfau bie ruffifcf;e ©brache »ollfommen angeeignet, war bei^ofe moßlgelitten unb hefteibete fogar Dbctftert * Slang in berruf(tfd)en Sltmce.
Sei ben Ulentab ftanb er in großem Slnfcßen butd) feiltetiefe Ä'cnntniß morgenlänbifcfier Sprachen, feine funftoolten@ebid;tc unb eine lange, mit nie! ©adffcnntniß, aber ol)neÄritit gefdfriebeite ©efehießte ber Sollet beb 2)agßcftan,