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2 (1853)
Entstehung
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349
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«Satiren, OiamnfdMff uns tRetitcfe gtidjd.

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eine Dieiljc oou Saftcrn unb beit gegenfdflidjcn Smgcttbcn bttrd), gibt (St=fldruitgcit uitb Sefwett ntit Selegflelleit aud bcn »erfd)tcbeitftcu @ewdl)rd=mdttitent, wo batttt berffiortragSlcl)nltd)fett ntit bemSatcnboctrtital t;at;ed fofgt bamt gewbfntltd) eine gigttt ober Slergleidjuitg bicfcr Sugcubcttober Saftet mit beit ©cgcnftdnben unb ©rädfdungeit einer gefabeltenSI)ierftutbe, uitb bann einige fefw ocrfdjicbcnartigc SSeifficle aud bertömtfdjeu ®efd)td)te ober beut Seben bet Slltodter. 3)te gattse 33cl)anb=lung inal)itt ntel)r an bte gletdjjeitigen im;ftifd)en gigurenbüdjer; bie iittSlitfaitg galt; entfd)tebcne Gsittfernung ooit allem SSejuge ber Schreit oberbet Saetffnele auf bie Sage bet 3ett ntad)t juerft geneigt, bad 93ttd) ge=rabel)tit nutet bie SBeifvielfatnmlungeii 511 ftellcit, bie bation ebcitfo ent»fentt ftitb. Sllletn aßntdfdid) fegt bet SBcrfaffcr feilte 9iürft;attnng ab;faft ftii'd)tfant fpridjt et fiter unb ba bon ©dfmetdftcrn unb 23auertt ntiteinem 23ltd auf bie 3citgenoffen, unb t»ott ber Unfreigebigfeit ber dürften,äiefit ftd) aber fogleid) (Fol. 6 .) jutitd, unb will feinen Sltljent fparen,Wo er nidjtd beffern famt. SBeiterfitn aber gefjt er in eilten galt; aubeteit£on über, wenbet ftd) galt; auf feine fcbcitbigc Umgebung unb 3eit unbgeifeit il)te geiler mit bölltgct SSerleitgituttg ber früheren ©dum. dpiererinnert er eben fo feljr, wie borget, an beit ®efd)inad ber SSJtyfiifer, aubeit ber ©attrifer, att SBvant unb an ÜKurner; unb ba bad 93ud) 148(5gebntdt unb wof;l bantald erft mcl)r befamtt warb, fo »erwarten Wirfeine ©rmdfmtng bid fjiefct. 2 )er dpauftgegenftaub bet motalifd)ettÄritif in biefeu lebten Steilen ift bte .fpoffart bet d^aubtftdube unb betgrauen unb ber f)errfd)cnbe Slberglanbc. 3)ie ©cifilidjen unb ifpreitf|3runf greift SStttbler borfidjtigcr an; gegen ben Slbel aber fprid)t er bcnallgemeinen ©rtiuiti ber untern ©taube and. Statt bem ©d)irtu, ben erSinnen unb 9ieid)eit gcwdlfrcit fotle, fagt er, ftel)t mau beit Slbel bieSinnen fd)ereit, bad ntad)eit ftc ju ilprcr eigenen ©d)anbe 51 t ifirent Slinte.@r belegt biefc ©bedeute, bte tfjre @l)re um @ut balpiitgeben, mit einemberbett ©djimbfnanieti, finbet ifjrer bret einen 33auern wettf) uttb meint,ftc wüßten »tel beffer, wie ber Söfift bett Slder büitgt, ald wad Slbel fei.2ßte bte glebctmattd fd)öbcn fie ftd) baboit, wo ed gelte, bad Sanb 51 t»ertfjeibigen ober ©teuer 51 t jaf)leit. Slbel erbt nid)t 001 t Später uttbSH)it, beim wad nüfet einem bie@efunbl)eitfeincd93atcrd, wenn crfelbcrjted) ift? Slber fo otele meinen nun, ilpre @f)re »ott ifirem ©elbc 31 tfabelt; Wer tugenblid) lebt, tft ber Scitte ©ipott, wer am beften flttd)eitlattit, ben Ipat man für einen guten ©efellen, unb wer überntütl)ig ftd)gebdtbeit Famt, ben fd)reibt man in ber gürften Diatt). SBer ftd) aitbereitäittn ®e(dd)ter Cßreiö gibt mit allerlfaitb 9tarrenwerf, ber tragt unter ben