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Qlufnatyme ber »olfStbitmltcben ©idjtuitg.
Statt fanb ed bei beit ©riedjett aufjeidjitendwerth, was für ntaflofe©dmtetd)eleteit bie Sßarafttcn fagten, tuet würbe bei und fo etwad attf=fatienb ftttben, tun ed aufjujctdjttcn! @egcn bte taufettb Stncfboten bergreünütf)tg!ett, bte mir and bem SUtetthum haben, müßten wir blöd bte2Bt§e uttferer Starren aufbieten unb würben felbft bamit fdfmerlid) aud=reichen. Stur in ben Seiten, wo Stont uttferer 33tlbung uatje laut, erhieltber ©curra eine ©ebeututtg, wie unfre Hofnarren. iDte Ungleichheit,ber 3)efpottdntud rief überall bicfe ©egeitfeite f)etöor; bedlfalb ftttb bteHofnarren unb SBolfdnarren in ihrer 231üte in ber 3 e ü bed auflotntncmben SlbfolutiSmud in (Surofoa; bcdhalb finb fte im Detente ju üpaufe.SBir h fl b en oben gemeint, gäbet mtb 2d)termahrd)eu feien in Dft unbSßeft ein Slttdbrud bed gebrücften unb wie bad SSfier btenenbett SBolfed.35te Starrenfdfwanfe ftnb cd eben fo; man fotlte meinen, bte tf)tettfd)enSlbjetdjen bed Starren, bie ©feldohrctt, ber Spafmenfamm, ber gttd)d=fdfwattj, bie ©djelle 3a8 ) müfjte ettte Sejiehung barauf haben. 2 )adSiingett ber untern Piaffen nad) greifjett ift in ber Stellung biefer Starren,Wie in ben ©efdjidjten, bie wir betrachtet haben, fel)t* eigentümlich aus*gebrüdt. @d ift ein fteted Stetbett, ettte ftete 2ßed)felmtrfung. @d fd)eintfo natürlich Jit fein, baf bie Statur herrfdje, unb bod) hat aud) bte (Sott*»enten; ihre ttatürlid)en 9ted)te; ed fdjeint fo natürlich, baf bad 93olfherrfd)e, unb bod) hat ed fo grofie SStifjftänbe. SStatt ftel)t nun btefernSGBa^rheitöeifer, biefer ^Derbheit, btefern ©t)nidmud ber Starren an ben.fpßfen nad) unb felbft in biefen ÜBüdjern, bie wir befproc^ett 5 matt ergötztftd) baran unb bod) mag matt fte wteber nicht, fobalb man ftd) perfönlidj»erlebt fühlt; unb wie bie fßolijei immer bie ©aufler jugletdj »erfolgtunb gebulbet hat, wie man bte ©chaitfptelcr audjeidjttet unb bod) ihrenUmgang meibet, fo ift’d auch hie»» SStatt be»orred)tet biefe Starren, unbprügelt fte; man will fie ntcl)t itt ber Sl^eorie unb freut ftd) ihrer in ber$ra.rid, ober matt »erthetbigt fte itt ber lE^eorte bid matt itt ber SBirUlid)!eit felbft einmal »ott ihren Sötten ober ©treid)en gelitten hat. 2 )iedruft bemt überall gegenfeitige Erbitterung hci'öor unb matt fantt bem©utenfptcgel felbft feine boshaften ©treidje ttidjt übet nehmen, er nimmt
398 ) Sind) Stügel, beffen SBerfe id) nicht Ü6eratl Bei einjetnen ©elegenhetten citicc,bem ich mich aBet in biefen 9l6fchuitten »telfach »erBunben erfläre, »ermuthete bte« fdjou»oti einer anbern ©eite her. 3BaS bie ©djelte angeht, fo rnnjj eS eine häufige Selujii=gnng bet Dtitterjeit getnefen fein, £htereit Schellen an bie ©chwänje ju Biiiben unbftd) an ihren OeBehtben ju erfreuen. 3m$h om «|tn ttntb fo Bie Unflate mit einem Stßotfe»erg(id)eu, bem man eine Schelte an ben ©djtoanj geBunben. ®er „fchefiec §afe" im©ingang bed 5Pat;i»al ift nichts anbers als ein folcher £afe mit einer ©chetle.