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2 (1853)
Entstehung
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291
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©djwänfc unb Scttdbiidjev.

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ein Sauet ©tgelntapet aut 9SetId)crtfefie lt>ad im Slugartcn atd SOtaifejlfoftbauerte) foppt; wofür er mm mit @d)ittäl)lteberit unb @d)alfftrcid)eitals .jpoffänger unb Starr feine 9tad)e bte Säuern füllen (äßt. 2Bte inbeit (Sufenfpieget bie ©treidje bed 2(miö, in beu gau ft niete ältereßauberctett entgingen, fo würben auf biefen Steibljatb bie Sieber bedälteren Stittjart, bie allerbtngd fet)r auffattenb baju eittlubett, übertragen,betbe oott beit fpätern 3ufammenfc^ern oeruiifdjt mtb für (Sine 5)3erfongenommen, mtb Stitßartd gürft griebtid) mit Steibtjarbd Otto }ufamntcn=geriidt; ganje Sieber bed älteren erlernten ftd) nun in betn feßr (ofe oet=buttbenett crjätjlcitben, aber burdjattd ftropßifdten, {übermäßigen, fpätcrcn@cbid)te wicbcr. 3)ad galt; uuerörterte Serljättiiiß Seiber auöeinanber*jufeßen würbe und l)icr 51 t tauge auftjalten. 2 )ie ©djwättfe bedjßfaffcit non Äatenberg ftttb bttrd) non ber .gjagett jugäitgtid) gc=ntad)t worben 374 ), mtb übrigend in mehreren alten SDrudett erhalten,müffett aud) in oerfdjtebeitcn ^Bearbeitungen eriftirt ßabeit, ba ftd) gttggerint (S'l)rettfpieget bed ^aitfcd Ocfterretd) auf ©nett ©djwanf bcffetbeitbeließt, ber in uuferen Sterten nid)t getefen wirb. SDcnt ganjett ©tttenad) ift bad ©ebidjt ttod) im 14. gafwf). entftanbeu. SBie nieted aberfiel) unter bad « 5 iftorifd)e f)iueingetrageited etnmifd)te ift fd)wcr attdsmmachen, ©leid) bie cinfeitcttbc ©efd)id)te erinnert an eine äf)ulid)eStueebote non Stafutcbbtnd ©urfengefdjenf au SSanterlan. (Sin ©tubentnämtid) bringt beut «jpcrjog Otto einen großen gtfd) sunt ©efd)cnfe, ber£t)ütf)üter aber läßt tf)ti nur unter ber Sebtitguttg ein, baß er mit ifmtbad, wad er junt ®egcngefd)euf ertjatte, ttjetten Wolfe; ber ©tubenterbittet ftd) atfo eine 2üad)t tßrüget jur Sctoßuung, bie beim and) berS()üvl)üter fßeifett muß; jettet aber oerbient ftd) bie Sßfarrei nont Katernberg mit feinem @d)crje. ^iet mm treibt er mit ben Sattem feine©d)tturren: er betrügt bie ©enteinbe, ba fte ißn ju übertiften meint, erprettt feine Sagctößiter, bte tE)tt pretten wollen, er entweiht tu berber9iol)f)ctt feinen Stttar, er weiß feinen fanidjten SBcin att SJtattn jttbringen, er bidputirt ftegrctd) mit einem benadjbarten 5ßfarrf)errtt, er iftgattj ein epttifdjer Solfdprcbtgcr, bet f>ier aitfäfftget Cßrebiger geworbenift. Serirte er fo feilte Untergebenen unb fettted @letd)en,'fo nerirt, erand) feilte Oberen, mtb l)ier wirb aufd ärgfte bad ©eifttidje mtb bie©ctftitdicn fjerabgewürbtgt. Sßte er erfjitjt non einem wmibcrttjuenbenSßeitte bte Ijöljerneit Stpoftetbitber in ben Ofen fdjicbt mtb batttit einljcijt,

374) Sin Starrenfmri). 3u bem ältejten ®nut (gr. 1550) ttiitb ber SSerfaffer!P§ttip|) grantfutter genannt.

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