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2 (1853)
Entstehung
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Qlufnabme ber boltöthümtichen £>id)timg.

$(uffd)tüffe, bte man baljer für eine ®efd)idjte bcd poetifdjeit gebend ent»neunten famt, fetbft für bte näd)ft attgrenjenbe ©attung Pott fetbftänbi«gerett, an feine ©tanbedPerf)ältitijfe gefnüpften fßoeften unbebeutenb.9J?an fann and ben Sagb« unb öpanbwetfdltebern auf bad freie 9fatur=feben ber ©inen, auf bie edigeren unb fteiferen ©erhältniffe ber auberenjuritdfdjltefien, aud ben äßaib« unb Sunftfprüdjen aber nidjt auf jeneSieber. @d gibt 3ägerrontanjen unb Siebedtieber, aber nidjt biete, bieälter fein mögen unb bie nur fo allgemein, atd cd gerabe wohltljätig ift,bon ben ©tnflüffeit biefed ©tanbed berührt, unb in nidjtd wefentltdj Per«fd)ieben ftnb bon alten übrigen oben djaraftcriftrten ©olfdticbcrn. @anjanberd ift fd)on eine zweite ©attung, bie fid) fd)on manchmal im Snljaltauf bad @efd)äft unb ben ©tanb unmittelbar bezieht, in ber gottn unbSKujtf aber ben Slufentljalt bed ©tanbed, SBatb, ©erg unb ©djo, unbfeine Snftrumentalutuftf perrätlj, unb fogteid) eine ftreugere Slefjulidjfeitmit ben Sagbfdjreien erhält, bie boll natürtid)er, nadjahmenber ©djall«Worte ftnb. Stcfe finb fd)ott nidjt metjr aud ben Setten, bie wir eigent«lid) fifer befottberd betrachten» Sad fpäte 16. unb bad 17. 3at)rtj. (badaud) überhaupt bad SagbWcfett ju neuen ©Ijreu bei und brachte) fingan, ftd) an altem Ufaturlaut, au allem Dnontatopoetifdjen ju ergäben.Sie Srontmel« unb Srompeteuftüde bet ©otbaten, biete lateiitifdje Sieberbefonberd, bte Srtnflteber, bie bad ©urgetn unb fßlobent ber ©Sein«fdjlüde nadjaljmen, bie ©djtniebelieber, bte Stefrainö ber SBeberlieberit. $(. ftnb biefet Strt unb fte ftnb in rebenber SJiuftf ober 9lf)pthntud ge«wötjnlich fo oortreffltdj, wie an Snljaft unbebeutenb. Sie Säger«, bie©tubenten« unb PpanbWerldlieber liegen und ber 3ett nad) näher; fteftnb aud) noch mehr unter und (ebenbtg geblieben, ©rabe bie eigentlichbezetdjneitben barunter ftnb nicht Ptel älter, atd bie Seiten, wo bad Säger«unb |ianbmetfeiteben attd) tu ben btamatifdjeit Sidjtungen erfdjeint,unb wo bie oerfdjtebetten profatfdjen unb poettfdjcn .jjanbwerfdbüdjerihren elften tUfpruug haben. SBad matt im 16. Satirf). ald Säger« unb© tub entenlieber bezeichnet finb et, ift nteift Pott einem altgemeineren, ben©tanb nur non weitem berüt)renbett ©tjarafter. 2lud) unter ben ffattb«Werfdltebern ftnb bte attgemeinften, bte SBanberlieber, bte älteren unbbte beften. Sott ben 9iuhm«, ©tjr« wtb ^retdltebertt h<d man mit 9ted)tbetnerft, bafj fte fehr nach bem Seiften fdjnteden, unb im ©aitjett auf©inen @djlag gemacht ftnb.Sebe Suitft h at th r eigened 9iut)m« unb^ßreidlieb. SRan finbet ber Sßetfjgerber fRuljmlteb, ber fKotljgerber fßreid«lieb, bad Sobtieb alter ©djmiebe, ber ©arbierc unb ©aber, ber .jpafnerSoblteb, ber ©äder ©hrentieb, ber SWehger, ©Bebet, Äiiffner, SEagner