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2 (1853)
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(Beränbcruiig beö (»viferen Oefangö. Qlltcgonnt.

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bem Segen begleitet:bapt fjeff mtö bev geile ©etfl" 283 ), ober wo betSBcidjtoater ftd) überzeugen läjjt, baff bitfylerifdje Siebe erlaubt fei (Cod.Pal. 313 f. 400) rt. bgl. 3)od) ftnb im Slllgciiteincn bie allcgorifdicnStiicfc gegen biefe fünblfafte, unflätige neue Siebe gerichtet, gegen bie(Sfjemadjerct, bie auf 9ictd)tl)um auögel)t, unb gegen bie Ääuflicfyfctt berSiebe, lieberalt fpred)at auö biefent reinen Sinne bie tjcrfdjiebcuenStüde btefer ©attung bei bem Sud)euwtrt. 9Bo fenft einen verirrtenober manbetnben 2)id)ter ber SJlinne Drben unb Siegel (Cod. 313f. 44) gelehrt wirb/ ba ftnb bie alten ebten SSorfdjriften beö wahrenSOlinncbicnftcö; wo ifjr SüBcfeit 511 ergrünben gefuetjt wirb, ift baö berfidjten ritterlid)eu Siebe. Sogar »0 ein SWeifter Slltfwert, ber eineStellte folct>er Slllcgorteu gemalt f)at 2Gi ), feite bäuertfd)c Slrt ber SiebetWerbung felbft aitfö 33äurifd)fte fdfilbcrt unb bie gemetnften Slitöbritdebabei nid)t fdjeut, ba ift bod) bie ©cfüutung auf baö (Sblere unb SScffercgeridjtct 5 unb tficrin berühren fid) biefeö rol)cit Poeten ®ebid)te mitbetten, bie in gletcl) rotier Sprache beit Sdjwulft eines SDteifter S'gcit be=wnitbern, bis sitiu Uitftun uad)mad)en 2or> ) unb ftd) tiod) einmal auf beit1)offen Äotljurn beö Hiturel ju ftellcn ftreben. 2)af)tii gehört baö ©ebidjtnon ber SDtiunc SSurg (Cod. Pal. 385), eine ©tunbfuppe öoll nonbem feltfamftcn Sdjwulfte, ben übertriebenften äBolframfdjcn lieber»treibungen unb non ©relamationen, bie au uuftnntger unb falfd)erl)abencrSJtanier, an 9J?ifd)ung beö Sonberbarften mit bem fßtatteften faum if)reö@leid)cit fiat. 2ßtr ncnncilen bei SOteifler ©gen fo wenig, wie auf benanbereu 3eitgcnoffcn, bie wir anö ber-fpäfjlcrin unb anberen l)anbfd)rift=ltd)en Sammlungen beö 15. 3al)rl)ö. feitneit lernen. 3l)re 3of)l *fl f c f> 1 'bebeutenb; einzelne Stüde beö Sud)eitftnn 20ß ), ber wie Sudienwirt1111b Scidjner ein waitbcrnbcr Did)ter beö 14. 3al)t£)ö. war, beö Sd)on=bod) 207 ), Jparber, Äaltcnbad), Sorg Sd)t(d)er, ftnb im 2)tuet befannt

263) SEBülber 83b. 3.

264) 9ludg. 0 . gjodaub unb dtetter. Stuttg. 1830. JMlet hält ben (Kamen beöelfafftfd)en Siebter« für angenommen, um if;n alö einen SUtgebienten unter ber gat)neber (Winne jit bcjeidjnen.

263) Ser Siebter ber (Winneburg fbrirfjt f. 13. feine ffielmmberung für ben lncifen(Weifter (Egen nett (Bamberg anö, ber gerabe nur fo Wett befannt ift, bajj man Wetp, ertfjeitte ben bombaflifrt)en ©efdimatf. (Einige Stüde » 01 t itjin finb im Cod. Jlonac. 714.

266) (Einige Sieber Don tf)m in gidjatbö granff. 9ltd)i» 3, 322 48.

267) Sine (Srjäblung »on tf)m, an beten ©ctjlnp er ftd; nennt, bat Safjbetg 1826auf ben Warnen fimgo Bon Saugenfteinö b el 'auögegeben: d'ie etu ^eibnifeber Honig,genannt bet Sittower, befefjrt warb u, f.