Sßolfram’S <3d)ule. ©prudjbidjter.
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labenett SRarienfjpmnett beö Äonrab noct) einmal auf« äuferfte be«©d)Wulfte« unb ber SBerfct>ro6ent)cit überfteigerten, bie beut gemöl)itlid)ettSefer ttidjt« fein tonnten, al« tönettbe« @rj unb flittgenbe ©d)elle, biebent Uimcrftänbigeu allein tiefe 2ßci«l)eit fd)ienen, bent Henfenben aberWie ber mafjnwtljigc (Sifcr eines Spanne« Borfomtnen nutfiten, bei mitbleiernem 23of)rer eine f)arte Rlaterie jn bttrdjgraben ftrebt. @ö ift bat)crfein SBunber, wenn ein üftaitn mit fd)ltd)tcrctn, einfältigem Sinn, wieRegenbogen, an biefer überfd) wengiid;eit 9R atticr einen Ritftof naijnt,ber, wenn er and) Slnfattgö »iellcidjt ftd) in bet Rul)e unb grcunblidjfeitäufjerte, bie biefem HRanue eigen fd)eitten (9R. <5. 3, 344), bod) bentHlünfel be« Doctor« gegenüber ftdj ju einer foldjett bitterit geinbfeligfcitfteigern mufite, wie fic ftd) in eittjelncn feiner ©treitgcbid)te au«fprid)t.©eine .Kämpfe mit grauenlob über ben ÜBorjug be« Ratnen« SBetb obergrau 27 ), bie Bortrcfflidj auöbrücfett, wie nun ber etnfttge frauenbienft=ftd)e ©cfang ju einem eitlen Spiele be« Äopf« geworben war; ifjr Streitüber bie ©efdjaffcnljeij ober ttnerfdjaffenljcit ©otte« unb wa« Sille« fonfübie ©egenftänbe il)re« Kriege« waren, rtfi Regenbogen in ©rübeleienf)ittein, in betten er offenbar nid)t auf feinem gelbe ift, über betten er benbefdjetbenett unb fjerjlidjen Hon feiner Rebe Bcrltert, ju bent er übrigen«and) gtauenfob gegenüber jule^t wteber in einem ©djwanengefang ;u=rücffefjrt, wo er erfdjüttert auf fein @nbc benft unb feinen füttbtgenSebeitSlauf überblicft, wo er perföl)itt otelletdjt ba« einzige 3erwütfniji infeinem Sebctt betrachtet, in grauenlob« Hone fingt (9R, ©. 3, 354. VI,1.), wa« er fonft für einen Sdjintpf gehalten Ijaben mürbe; wo erbteJungfrau anruft, ifjttt sunt ^itnmelreid) ju helfen, „ba fänbe er SReiftergrauenlob, unb au ber Stätte aud) Biel attbere liebe ©äfte." Htefettbieberftnuigen Hon, biefe f)erjlid)e (Sinfalt Berrätl) er in jebent ©ebidjte,wo er fid) felbft überlaffen ift; eilt wärmere« ©cmütl) prägt ftd) ttt feinenjwar rohen Seifen überall ab. Her befte SSeteg für feinen fd)lidjtcn Sinn
27) ®a ift befanut, bajj gtattenlob beatuegen biefen SBeinamen trägt, lueit er juerjtbaa Sßort Stau »er bent 9B ei& ptiea (unter anbent, l»eit blöd jenea ber SDtaria bei*gelegt werbe), Worin er ntd)t mir »on SBalt^er, fembetn aud) »cm Steipner (XVII, I.Bei »on ber föagen SU. @.3, 105) abweidjt. 33ottreff[id) fagt Stumelanb »oit biefergepbe, l»aa »cn allen Xenjonen bet guten Steiftet ju fngen ift (in », b. Ziagen St. <3.2,347.):
zwäre einer Bennen
vuoz gaeb ich niht umbe iuwern kriec, sit daz wip yrouwe meinetunt vrouwe wip —
unb jugleid) fe|t er grauenlob jur Stebe übet feine 9(mnapung.
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