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— jetzt mit Gewißheit, das mich kränkte, lg-rührt) jetzt ties, sehrtief schmerzt! Und zmit einem tiefen Seufzer) doch, wenn ich es rechtbedenke, mnß mir dieser Schmerz endlich sehr beruhigend werden,kuhbcrg tsetzt die Dose auf den Tisch). Näthscl!
Wilhelm. Mein Vater liebt mich nicht.
Nu Hb erg. Wilhelm! —
Wilhelm. Mich nicht — und Marien nicht.
Kn Hb erg terschrcck-M. Ist es möglich?
Wilhelm. Denk' an die Unterredung, wie ich ihrer ewigdenken werde.
Unhbcrg. Worte, die der Schmerz anspreßte —
Wilhelm. Sie kamen aus dem Herzen,knhbcrg. Der Zorn schien ihnen Wahrheit zu geben.Wilhelm. „Ich habe keine Kinder mehr!" — das spracher. Vielleicht können wir andern ihm das nicht seyn — wirhaben — ich besonders — vielleicht etwas Entfernendes. — DaßKaroline selbst an allem Vorzug ganz unschuldig ist, bethenre ich;also mnß so etwas seyn und vorher gehen, fmlt Wehmuth) wennein herrlicher Mann, wie mein Vater, eine Pflicht, woran allegleichen Theil haben, in große und kleine Lheile theilt. ES sey!(Wischt sich eine ThrSne ad.) Daß ich Sohn bin, zeugt mir meinHerz — daß ich nicht angenehmer Sohn bin, ist weder meinVorsatz, noch mein Werk.
Klihbcrg. Wüßte der gute Mann, daß seine Worte deinemHerzen so wehe thnn —
Wilhelm. Nun kurz und fest beschlossen: ich bleibe längernicht mehr in meines Vaters Fabrik. — Ich sehe die Welt, gehemeinen Weg, und laß uns dann erwarten, was Mnth und Fleißaus mir machen! — Das — geschieht einmal — über kurz oderlang — also gehabe dich Wohl, Rnhbcrg!kuhbcrg. Wilhelm!