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V bcrförstcri». Wollte nicht der — hm — der — was warer — unter den Kürassieren — und hernach der Oberbercitcr don —Dings da! Wollten die sie nicht alle beide heirathen?
Vbcrsiirstcr. Sie haben cs gewollt, als sie auf dem Amt-hof logirten. Du lieber Himmel! was wollen solche Herren nicht,wenn sie freie Tafel spüren! Hernach sind sie weggeritten und habenes vergessen. — Kurz — es geht ihr mit ihren Liebhabern, wie»ns mit nnscrm Rohrwasser — sie bleiben ans. Zum Nothbcdarfist mein Sohn überall zu gut. Znm Nothbcdarf für eine Ganner-samilic nun vollends.
Gbcrsörstcrin. Gott bewahre! was das für Reden sind!
Vbcrsiirstcr. Verplaudre ich da wieder meinen Morgen mitdir. — Es ist überhaupt noch zu früh für ihn — der Junge sollgar noch nicht heirathen. Punktum.
Vbcrförsteri». Und die schöne Doppelmariage, die das ge-geben hätte, wenn Monsieur Zeck Niekchcn gehcirathet hätte!
Vbcrsiirstcr. Ist das nicht ein Kreuz mit den Weibern!Sind sie jung — so lassen sie sich freien; und ist die Rechnunggeschlossen, so haben sie die Wuth, andere zu verfreien. Nun,nun — nur nicht böse! Du bist sonst ein kreuzbraves Weib, fromm— redlich — wie ich sage, kreuzbrav — bis aus den alten Weiber-verstand und die Liebe zu den harten Thalern — kreuzbrav!
Bbrrsörstcrin. Die harten Thalcr? Ja wenn ich nicht ge-wesen wäre! Bei dir würde cs ja doch heißen:
„Alles verzehrt vor seinem End,
„Macht ein-"
Vbcrsiirstcr. „Macht ein richtiges Testament."
Vbersörstcrin. Aber zum guten Glück habe ich meine paartausend —
Vbcrsiirstcr. Thaler zusammen gespart. — Ich bitte dichschweig von dem Geldkapitel, sonst —