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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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V bcrförstcri». Wollte nicht der hm der was warer unter den Kürassieren und hernach der Oberbercitcr donDings da! Wollten die sie nicht alle beide heirathen?

Vbcrsiirstcr. Sie haben cs gewollt, als sie auf dem Amt-hof logirten. Du lieber Himmel! was wollen solche Herren nicht,wenn sie freie Tafel spüren! Hernach sind sie weggeritten und habenes vergessen. Kurz es geht ihr mit ihren Liebhabern, wie»ns mit nnscrm Rohrwasser sie bleiben ans. Zum Nothbcdarfist mein Sohn überall zu gut. Znm Nothbcdarf für eine Ganner-samilic nun vollends.

Gbcrsörstcrin. Gott bewahre! was das für Reden sind!

Vbcrsiirstcr. Verplaudre ich da wieder meinen Morgen mitdir. Es ist überhaupt noch zu früh für ihn der Junge sollgar noch nicht heirathen. Punktum.

Vbcrförsteri». Und die schöne Doppelmariage, die das ge-geben hätte, wenn Monsieur Zeck Niekchcn gehcirathet hätte!

Vbcrsiirstcr. Ist das nicht ein Kreuz mit den Weibern!Sind sie jung so lassen sie sich freien; und ist die Rechnunggeschlossen, so haben sie die Wuth, andere zu verfreien. Nun,nun nur nicht böse! Du bist sonst ein kreuzbraves Weib, fromm redlich wie ich sage, kreuzbrav bis aus den alten Weiber-verstand und die Liebe zu den harten Thalern kreuzbrav!

Bbrrsörstcrin. Die harten Thalcr? Ja wenn ich nicht ge-wesen wäre! Bei dir würde cs ja doch heißen:

Alles verzehrt vor seinem End,

Macht ein-"

Vbcrsiirstcr.Macht ein richtiges Testament."

Vbersörstcrin. Aber zum guten Glück habe ich meine paartausend

Vbcrsiirstcr. Thaler zusammen gespart. Ich bitte dichschweig von dem Geldkapitel, sonst