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Die Luliade».
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Und seine Hand ergreift sie, ihn zu leitenAuf eines herrlich hohen Berges Rücken,
Wo prachtvoll sich ein Zauberschloß mag breitenGanz aus Krystall und reinsten Goldcrzstückcn.Hier bringt man hin in lauter LustbarkeitenDes Tages Haupttheil: Alles trinkt Entzücken;Sie zwingt im Schloß sein Herz zum Liebcwallen,Die Andern unter schattigen Blumenhallen.
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So schwindet schier der ganze Tag dem KreiseDer Schönen und der Töpfern in Genüssen;
Durch Freud' und Liebe, nie gekannte, heiße,Ward ihnen die Erinnerung entrissenAn so viel schwere Müh'n. Nach MenschenweiseMag hohe, kühne That den Lohn nicht missen,Den, wenn der Tapfer» Heldenkampf sich endet,Die Welt durch Ruhm und hohen Namen spendet.
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Denn jene schönen Nymphen aus den FluthcnDes Oceans, und Tethys, sammt dem StrandeDer Zauberinsel, wo die Recken ruhten.
Sind nur ein Sinnbild von dem Ruhmespfande,Um das die wahren Helden freudig bluten.
Ruhm, Ehre, Sieg, den alle Welt erkannteUnd preisend lohnt durch Lorbeer, Siegeskronen,Sind Freuden aus des Eilands Glückeszoncn.