Die Lusiade».
IS»
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„Die glänzend schwarzen Weiber an der SpitzeZieh'» munter scherzend mit den zahmen Stieren,Behaglich kauernd auf dem sichern Sitze,
Der umgeschnallt den vielgeschätzten Thieren.
Mit Schäserliedcrn von unschuldigem WitzeWeiß ihr Geschmack die Festlichkeit zu zieren:
Der sanfte Ton der ländlichen GesängeMahnt an Tityrus und die Musenklänge.
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„Dies Völkchen, das so lustig und zufrieden.
Nahm gastfreundschaftlich uns in seine Mitte;Nicht war's im Tausch von Maaren zu ermüden,Und Jeder brachte Vieh nach unsrer Hütte.
Doch endlich mahnt' ich, daß von hier wir schieden,Nichts weiter hört' ich je von fremder Sitte,
Von jenem Ziel, wohin den Blick wir richten,Drum ließ ich unsrer Schiffe Anker lichte».
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„Schon lagen hinter uns die weiten StreckenDer Negerküstc Afrika's; wir wandtenDas Steuerruder, um jetzt zu entdecken,
Wo nach der Sonne wir den Südpol fanden.Das Eiland sahen wir, das kühne ReckenVor uns entdeckt und Sancta Eruz benannten;Vermeinend, daß sie jenes Kap berührten,Wohin erst unsrer Flotte Segel führten.