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„Hier eine Mutter seufzt: -Sohn meiner Schmerzen,Mein einzig Leben, Stütze meiner Tage:
Warum entreißest du di» meinem Herzen,
Wo nun mich drückt des schwachen Atters Plage?
Was tauichest du Gefahren jetzt mit ScherzenDer stoben Jugend: weihest mich der Klage,
Wenn in des uuermessnen Meeres Gründen,
Der Fische Raub, dein Grab du fälltest finden?!»
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„Dort weint die Gattin mit zerstreuten Haaren:
-D theurer Gatte, ohne dessen Liebe
F» muß vergeh'»: warum nicht zärtlich wahren
Ein Leben, das geweiht so süßem Triebe,
Das mein, nicht dein? O möchtest du mir sparenDie Angst, das Weh, daß ich verwittwet bliebe,
Wenn dich das Meer verschlang! Warum nicht schmeckenDas Liebesglück, statt wilder Stürme Schrecken?»
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„Mit solchen Worten, welche Trauer melden,
Und Liebe und ein zärtlich menschlich Fühlen.
Bestürmt der Frau'n, der Greise Ehor die Helden,
Den heißen Muth zum Wagestück zu kühlen.
Die Berge selbst im Echo Klagen gellten.
Als ob in ihnen selbst die Schmerze» wühlen.
Zum weiße» Sand die Thränen niederflossen.
Die Aller Augen schmerzlich hier vergossen.
Eamöcs, Die Lufiaden. 1l