Vierter
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84 .
„Im Hasen, den Ulysses einst begründetZu hohem Ruhm (wo sich des Tejo WellenAuf weißem Sand der Fluth Neptun's verbindet),Gar stolz im Wind der Flotte Segel schwellen,Und nirgends Furcht und Bangigkeit sich kündetIm Sinn der jugendlichen Kampfgescllen:
Das Volk der Schiffe und des Kriegsgotts SöhneEteh'u fest zu mir, ob auch das Weltall dröhne!
85 .
„Zum User ziehen schon der Krieger SchaarenIn buntem Kleid, nach Rang und Stand geschieden;Mit Muth geh'n sie entgegen den Gefahren,
Wie sie so weite Reise ivohl mag bieten.
Die Flaggen weh'n: der Wind will offenbaren.
Daß günstig er der Fahrt zum heißen Süden;
Die Schiffe leuchten gleich Olympos' Sternen,
Wie das von Argos, hell im Meer, im fernen.
86 .
„Nachdem gerüstet dergestalt die Flotte,
Wie es erheischt so ferne Meeresreise,
Empfahlen Leib und Seel' wir unserm GotteDa Schiffern droht Gefahr auf alle Weise.
Ihn, den tnr Sturm erkennt die wildste Rotte,
Fleht an des Herzens Inbrunst, die so heiße,
Daß unser Werk er fördre, vor GefahrenUns gnädig schützen wolle und bewahren.