Die Lustaven
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Doch was ich künde auch von diesen Helden:
Dein Lob, o König, wag' ich nicht zu singen;
Von deinem Reich wird Herrliches einst meldenDer Nachwelt Lied, und Ruhmesvpfer bringen.Schon zagen ängstlich Völker beider Welten,
Ein Ahnen füllet sie von mächtigen Dingen,
Von Wunderthaten deiner tapfern HeereIn Ost und Süd, am Strande ferner Meere,
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Erstarrt des Mauren Blicke auf dich schauen:
Er sieht im Geist durch dich sein Reich zerschlagen;Dein Aug' erfüllt des Heiden Herz mit Grauen:
Er ist dein Sklav, mag Widerstand nicht wagen.Das Reich der Fluth, der ewig dunkelblauen.
Hat Tethis dir als Mitgift angetragen —
Sie, schön gebaut, mit zärtlichem VerlangenWünscht dich als lieben Eidam zu umfangen,
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Es schau'n auf dich aus des Olympos RäumenDie Geister zweier Ahnen, hoch in Ehren;
Der Eine reich an goldnen Friedensträumen,
Voll Siegerruhms der Andre bei den Heeren,
Sie hoffen fest, du werdest nicht versäumen,
Den Glanz des Throns der Väter zu vermehren;Sie wahren einen Platz dir, wenn am EndeDein Geist zurückkehrt in des Ewigen Hände,