HaloYdsalzc.
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centrirte Auflösung dieses Salzes zu einer starken Leim-auflösung gemischt, giebt, nach Black, einen Vogelleim,welcher vor dem gewöhnlichen den Vorzug hat, dafs ernicht trocknet, und dafs er durch Wasser leicht abgewa-schen werden kann.
Jodzink erhält man, wenn überschüssiges Zink mitJod und Wasser digerirt wird. Die Auflösung ist farblosund giebt eine zerfliefsende Salzmasse, die, nach dem Ver-dunsten des Wassers, in glänzenden Krystallnadeln subli-mirt werden kann. In offenen Gefäfsen giebt es Jod undZinkoxyd.
Fluorzink ist ein im Wasser sehr schwer auflösli-ches Salz, das sich etwas leichter auflöst, wenn das Was-ser freie Fluorwasserstoffsäure enthält. Bei dem Abdam-pfen schiefst es in kleinen, undurchsichtigen, weifsen Kry-stallen an.
Fluorzinkkalium ist ein im Wasser auflöslichesDoppelsalz, das in körnigen, farblosen Krystallen anschiefst.
Fluorzinkaluminium wird durch Vermischung bei-der Salze und freiwillige Verdampfung der Flüssigkeit inlangen, nadelförmigen, farblosen Krystallen erhalten, diesich sehr langsam, aber doch vollständig im Wasser auf-lösen.
.Borfluorzink wird erhalten, wenn Zink in Bor-fluorwasserstoffsäure aufgelöst wird, so lange, als sichnoch bei gewöhnlicher Temperatur Wasserstoffgas ent-wickelt. Giebt nach dem Abdampfen eine zerfliefslicheSalzmasse. '
Kieselfluorzink ist ein im Wasser sehr leicht auf-lösliches Salz, welches, nach starker Concentration, in pris-matischen, sechsseitigen oder bisweilen dreiseitigen, kla-ren, farblosen Krystallen anschiefst, die Krystallwasserenthalten, dessen Sauerstoff sich zu der Sauerstoffmenge,welche zur Oxydation des Zinks erforderlich ist, verhältwie 7:1.
Cyanzink (blausaures Zinkoxyd) ist weifs und un-auflöslich. Wird es getrocknet und destillirt, so erhält manin der Retorte eine schwarze Masse, die Kohlenzink ist.