Schwefelsalze.
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unauflöslich, werden aber von einem Ueberschufs des alka-lischen Schwefelsalzes, wodurch sie gebildet wurden, auf-genommen. Diese Auflösung ist braun oder schwarz undganz undurchsichtig; bei Zutritt der Luft fällt das Kobalt-salz in dem Grade nieder, als das alkalische Schwefelsalzzerstört wird.
Kohlenschwefliges Schwefelkobalt giebt einetief olivengrüne, in Rellection schwarz erscheinende Auf-lösung. Nach 24 Stunden setzt sie eine schwarze, flockigeMaterie ab, worauf die Flüssigkeit durchsichtig und tiefdunkelbraun ist.
Arsenikschwefliges Schwefelkobalt wird inGestalt eines dunkelbraunen Niederschlages erhalten, der,aufgesammelt, schwarz ist und bei dem Trocknen schwarzbleibt. Er ist mit tief dunkelbrauner Farbe in einemUeberschufs des Fällungsmittels auflöslich.
Arsenicbtschwefliges Schwefelkobalt giebt ei-nen dunkelbraunen Niederschlag. Die darüber stehendeFlüssigkeit hat dieselbe Farbe, wird aber zuletzt klar. Istim Ueberschufs des Fällungsmittels auflöslich; wird beidem Trocknen schwarz. Giebt in der Destillation Arse-nichtschwefel und hinterläfst eine graue, metallische, un-geschmolzene Masse, die Schwefel und Arsenik enthältund eine mit dem Kobaltglanz gleiche Zusammensetzunghaben möchte.
Molybdänschwefliges Schwefelkobalt ist eindunkelbrauner, fast schwarzer Niederschlag, der sich mitschwarzer Farbe in einem Ueberschufs des Fällungsmittelsauflöst.
Molybdän üb er schwefliges Schwefelkobaltist ein dunkelrothbrauner Niederschlag.