in den Schwefelsalzen.
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tronegativen Schwefelmetalle betrifft, welche Säuren ent-sprechen, so bedürfen auch diese besonderer Namen. Wirnennen sie deshalb z. B. Arsenikschwefel, Arsenichtschwe-fel, Unterarsenichtschwefel, so oft von diesen Körpern inihren salzartigen Verbindungen mit Schwefelbasen dieRede ist * *).
Metall auf dem negativen Pole und den Sauerstoff mit der Säure,d. h, die Bestandteile des zusammengesetzten Salzbilders, aufdem anderen Pole absclieidet. Diese verschiedenen Erklärungensind folglich nur Vorstellungsarten, welche zu demselben Pv.esul-tate führen, und von welchen eine jede richtig ist in Beziehungauf die Zersetzungs- oder Zusammensetzung.?-Weise, welche fürein gegebenes Salz angewandt wird, und welche folglich gleichrichtig sein müssen.
*) Im ersten Theile dieses Werkes p. 721. wurde vorgeschlagen,die Salze dieser Säuren auf die Weise zu beneunen, dafs mansagte z. B.: a rs e n ik ge s c h w e f e 1 1 e s S c h w e f e 1 k a I i u m,
wasserstoffgeschwefeltes Schwefelammonium etc.Es ist aber wohl dem Sprachgebrauche angemessener, zu sagenz. B. : arsenikschwefliges, 1 arsenichtschwefliges
Schwefelkalium , wasserstoffschwefliges Schwe-felammonium, wie diefs auch schon in der vorhergehendenallgemeinen Charakteristik der Schwefelsalze geschehen ist.