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Lckrrtär. Ich bin dem Zufall Verbindlichkeit schuldig, daßer mir das Vergnüge» Ihrer Bekanntschaft macht —
Philipp. Wie lange glauben Sie, daß diese Geschäftedauern werden? Es wird spät, und ich eile —
Lckrrtär. Nicht lange, denke ich — Nehmen Sie Platz,Herr Brook! (Sie setzen sich.) — Die Verbindung — worein diesesHaus mit dem Ihrigen kommen wird —
Philipp. Wie so?
Sekretär. Durch die Heirath der Mademoiselle mit IhremHerrn Bruder —
Philipp (erstaunt). So? (Höflich.) Ich habe davon nichtsgewußt. —
Sekretär. Ist durch die Verwandtschaft mit Ihnen umso -
Philipp (der indeß die Uhr zog). Es wird spät! — es wirdspät. — Glauben Sie, daß er lange bleiben wird?
Sekretär. Nein — aber haben Sie die Gewogenheit —
Philipp (springt auf). Verzeihen Sie — ich kann nicht fitzen— (Don ihm ab.) Mein Blut I mein Blut I
Sekretär. Ist Ihnen etwas?
Philipp. Ja — o jal
Sekretär. Sind Sie —
Philipp. Nein. — Glauben Sie, daß er bald kommenwird?
Sekretär (höchst beleidigt). Meine Gesellschaft ist HerrnBrook zuwider?
Philipp. Die Gesellschaft überhaupt! — ist das Zimmer,so —
Sekretär. Verzeihen Sie, ich will den Herrn Kanzler vonIhrer Eilfertigkeit benachrichtigen. (Er geht mit einer hämischen Ver-beugung ab.)
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