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Äuguste. Ach — ist er nicht unglücklich genug? LastenSie ihn I
Dravr. Gut, er lebe! werde auf Rosen getragen — spotteDeiner Einfalt — lache Deiner Bürgerliebe. — Die Stadt nenneDich eine Verführte. — Geh hin in ihre Dienste — reiche ihnendie Teller — sey Zeuge ihrer Liebkosungen. — Der Vater —der Gebeugte — der Elende — Ich! mag mich im Jammerkrümmen und Almosen suchen vor ihrer Thüre. — Genug, Deinliebendes Her; ist befriedigt; — Deinen Romanenempfindungen istGenüge geleistet. —
Klad. Lravc. Höre auf! schone ihres Zustandes!
Vrave. Wer schonet meiner? wer gibt mir Trost?
.Auguste. Kann ich Arme —
tLrave. Die Stütze seiner Eltern sehn — Das ist eingroßer Gedanke — der redlichen Liebe stets gegenwärtig und heilig.— Vergißt Du über dem Bösewicht Deinen ältesten Freund —schwärmst Du höher für einen Schurken, als Du Deinen Vaterliebst — so gehe hin! — tändle im Mondenscheine — phantastrein Deiner süßen Romanenwelt — indeß Dein Vater trostlosbettelt. (Er geht ab.)