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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
Entstehung
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Äuguste. Ach ist er nicht unglücklich genug? LastenSie ihn I

Dravr. Gut, er lebe! werde auf Rosen getragen spotteDeiner Einfalt lache Deiner Bürgerliebe. Die Stadt nenneDich eine Verführte. Geh hin in ihre Dienste reiche ihnendie Teller sey Zeuge ihrer Liebkosungen. Der Vaterder Gebeugte der Elende Ich! mag mich im Jammerkrümmen und Almosen suchen vor ihrer Thüre. Genug, Deinliebendes Her; ist befriedigt; Deinen Romanenempfindungen istGenüge geleistet.

Klad. Lravc. Höre auf! schone ihres Zustandes!

Vrave. Wer schonet meiner? wer gibt mir Trost?

.Auguste. Kann ich Arme

tLrave. Die Stütze seiner Eltern sehn Das ist eingroßer Gedanke der redlichen Liebe stets gegenwärtig und heilig. Vergißt Du über dem Bösewicht Deinen ältesten Freundschwärmst Du höher für einen Schurken, als Du Deinen Vaterliebst so gehe hin! tändle im Mondenscheine phantastrein Deiner süßen Romanenwelt indeß Dein Vater trostlosbettelt. (Er geht ab.)