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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
Entstehung
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Li sei Ir. Nein.

Äug»ste. O, es ist wahrl

Äiad. Vrave. Was denn?

Lrave tzu ktfttten heftig). War jemand bei ihr?

LiscItc. Der Hosrath war da.

Auguste. Er verheirathet sich, liebe Mutterl

Vrave. Weißt Du Dein Unglück schon?

Auguste. Und auch das Ende den Tod.

Lrave. Weißt Du es? Ja, es ist wahr Brookheirathet des Kanzlers Tochter das Kaufmannsmädchen wirdausgelacht nun wisse auch meines. Der ehrliche Rose istgestürzt ich war für ihn Bürge ich bin bankerott.

Mad. Vravc. Ach Gott I

Auguste. Ach und sie liebt ihn nicht! sie liebt ihnnicht, wie ich

Vrave. Zahlen muß ich und alles, was ich habe, reichtkaum hin.

Auguste Warum lehrte er mich Gefühle kennen, die mirfremd waren? warum schwur er mir unter frommen Betheue-rungen eine Liebe, die er nicht fühlte?

Vrave. Hat er Dir Liebe geschworen? ^

Auguste. Ach unzähligemal I

Lrave. So will ich den Meineid strafen, ober

(Auguste. Was wollen Sie thun?

<Llad. Lrave. Du wirst doch nicht?

Lrave. Ich werde, Weiberl Ich werde I

Auguste. O mein Vater, auf mich lassen Sie alles Elendfallen I lassen Sie mich im Jammer umkommen. Zürnen Sieauf mich nur nicht auf ihn, nicht auf ihn!

Vrave. Wie?