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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
Entstehung
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— alles oder nichts! Zu Boden geschlagen der gar nicht auS-geschlagen — so denke ich.

Sekretär. Wenn es so gehen soll, daun freilich wage iches nicht mehr zu sagen: alles geht vortrefflich.

Kanzler. Kann er nicht zahlen — via lacti fortgeschritten

— versiegelt — fort von Hans und Hof! Zertreten um» mir der Kerlwerden, zermalmt! Hat er mich doch manchmal mit seinen Reden,Urtheilen und Sappermentsmienen geärgert, daß mir die Lippenblau geworben find. Diese Menschen haben nichts auf sich; aberder schwarze Belletrist, der Philipp Brook — das ist ein Bursche,der mich schon ein paarmal hat frieren machen.

Sekretär. Ein unbedeutender Vertier.

Kanzler. Wie Sie es verstehen! Der Bursche ist ge-fährlich. An den ist nicht anzukommen. Ich gebe mich ja lediglichmit seinen! albernen Bruder Ludwig ab, um durch ihn den andernzu gewinnen, oder zu fangen.

Sekretär. Aber er hat keinen Anhang —

Kanzler. Der den Tempel zu Ephesus ansteckte, hatte auchkeinen Anhang! So ein Bursche will allein stehen, grübelt,forscht, wühlt, späht, und rumort so lange, bis er in der Despe-ration irgendwo durchbrechen kann. — Ist er hindurch — so istsein Name gemacht, der Troß treibt sich nach, brüllt sein Lied mit

— der Jubel folgt nach, und wenn es erst so weit ist, dann sal-viren wir uns nicht mehr mit Formen!

Sekretär. Aber wo will er durchbrechen?

Kanzler. Eben weil man das nicht weiß, ist man überallauf der Hut, und wird zu schwach seyn, wo er einst auf einmalalle se'ne rage hinwenden wird. Für den politischen Kordon binich gar nicht.

Sekretär. Was will er denn aber?

Kanzler. Weiß er es selbst? Er hat DonquischottS Helm